Umgang mit den Kanadagänsen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Mitglieder des Beirats „Leben im Alter“, Heinrich Clevinghaus, Johanna Radandt und Karl-Heinz Sternberg, haben eine Anfrage an den Vorsitzenden des Beirats, Hermann Päuser, gestellt. Gegenstand der Anfrage ist die Situation der Kanadagänse in Bochum.
In dem Schreiben wird auf eine Zunahme der Gänsepopulation hingewiesen. Die Mitglieder führen aus, dass sich die Tiere im Vergleich zu Tauben anders verhalten und bei Annäherung von Passanten nicht unmittelbar ausweichen. Es wird thematisiert, dass es insbesondere für ältere Menschen sowie Familien mit kleinen Kindern oder Kinderwagen zu Situationen kommen kann, in denen Gänse durch Fauchen auf Personen reagieren. Zudem wird die Verschmutzung von Gehwegen durch Exkremente angeführt.
Der Beirat bittet die Verwaltung um Informationen zu einem Konzept im Umgang mit den Kanadagänsen und um die Möglichkeit, dieses dem Beirat vorzustellen. Darüber hinaus wird gefragt, wie die Nutzbarkeit von Gehwegen, auch in der Nähe von Gewässern, sichergestellt werden soll und wie mit den Verschmutzungen durch Exkremente auf Gehwegen in Wohngebieten umgegangen wird.
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