Transparenz bei Beteiligung Klimaplan Bochum 2035
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung Bochums hat auf eine Anfrage der Fraktion „Die LINKE“ zur Transparenz des Beteiligungsprozesses zum Klimaplan 2035 geantwortet. Im Fokus der Anfrage standen die Art und Weise der Auswahl von Maßnahmenvorschlägen sowie die Information der Ideengeber über den Umgang mit ihren Beiträgen.
Der Beteiligungsprozess erfolgt auf zwei Ebenen: durch die Einbindung der Bürgerschaft via Online-Umfragen, eines Online-Klimadialogs und einer Klimamap sowie durch Fachworkshops mit Experten. Die Ergebnisse des Online-Klimadialogs sollen langfristig online einsehbar sein. Um die Herkunft der Vorschläge nachvollziehbar zu machen, wird im finalen Klimaplan eine Kennzeichnung eingeführt, die Maßnahmen aus der Bürgerbeteiligung explizit ausweist.
Alle eingereichten Vorschläge werden anhand von drei Kriterien bewertet: die Bedeutung für das Erreichen der Klimaneutralität, die Relevanz für die Steigerung der Klimaresilienz sowie das Umsetzungspotenzial. Zudem findet eine inhaltliche Abstimmung mit dem Prozess „Global Nachhaltige Kommune NRW“ statt, um Synergien bei den Zielen und Ressourcen zu nutzen. Die Auswertung einer Online-Umfrage im Rahmen des Prozesses basierte auf 423 ausgefüllten Fragebögen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 158 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 25.08.2022Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
✉ Neue Vorlagen aus Bochum direkt ins Postfach
Bestätigungsmail (Double-Opt-in) · weitere Themen & Bezirke · Datenschutz