Fortschreibung des Wohnungsnothilfekonzepts - "Housing First" weiter ausbauen und niedrigschwellige Wohnvermittlung stärken
✦ KI-Zusammenfassung
Die Grüne Fraktion hat im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales am 19. Mai 2022 eine Anfrage an den Oberbürgermeister gestellt. Gegenstand der Anfrage ist die Weiterentwicklung des Wohnungsnothilfekonzepts, insbesondere der Ausbau des „Housing First“-Ansatzes sowie die Stärkung der niedrigschwelligen Wohnvermittlung. Das Konzept sieht vor, wohnungslose Menschen zunächst in festen Wohnraum zu vermitteln und erst im Anschluss durch soziale Betreuung verschiedene Problemlagen wie Suchterkrankungen, psychische Erkrankungen oder Überschuldung anzugehen.
Im Rahmen der Anfrage werden drei Punkte erfragt. Zunächst wird gefragt, ob die Verwaltung gemeinsam mit den Projektträgern den „Housing First“-Ansatz sukzessive ausbauen und diesen gegebenenfalls als Kernaufgabe zur Vermeidung von Obdachlosigkeit etablieren wird. Des Weiteren erkundigt sich die Fraktion nach dem aktuellen Stand der Akquise von Fördergeldern durch den LWL oder den Bund für dieses Projekt sowie nach den notwendigen Kriterien für etwaige Förderanträge. Abschließend wird nach bestehenden Kooperationen mit großen Wohnungskonzernen, Wohngenossenschaften und der VBW zur Unterstützung der Wohnungsvermittlung von wohnungslosen Menschen in Bochum gefragt.
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- 19.05.2022kein Ergebnis hinterlegt
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