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Antwort der Verwaltung

Krisenstab im Zusammenhang mit den Ukraine-Flüchtlingen

20221321 25.05.2022

↳ Zugehörige Anfrage Krisenstab in Zusammenhang mit den Ukraine-Flüchtlingen · 24.03.2022
⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung von Bochum hat auf die Anfrage der CDU-Fraktion zur Arbeit des Krisenstabes im Zusammenhang mit den Ukraine-Flüchtlingen reagiert. Der Stadtdirektor Sebastian Kopietz leitet den Krisenstab, wobei die Sozialdezernentin Britta Anger ihn in der aktuellen Lage vertritt. Der Oberbürgermeister wird regelmäßig über die Beratungen informiert. In den Stab sind verschiedene Ämter wie das Sozialamt, das Gesundheitsamt und das Ordnungsamt eingebunden. Zudem nimmt ein Vertreter der Johanniter Unfallhilfe als fachlicher Berater teil.

Der Ukraine-Konflikt wurde am 2. März 2022 offiziell in den bestehenden Krisenstab integriert, der bereits seit der Pandemie aktiv ist. Die Sitzungen finden derzeit zweimal wöchentlich statt. Zur Dokumentation werden Protokolle erstellt, die den Mitgliedern des Stabes zur Einsicht vorliegen. Aufgaben werden an die zuständigen Fachbereiche verteilt und durch eine Koordinierungsgruppe überwacht.

Hinsichtlich der Situation am Bochumer Hauptbahnhof und in der Erstaufnahmeeinrichtung am Harpener Feld gab die Verwaltung an, dass kein Betreuungsengpass vorlag. Durch eine 24/7-Rufbereitschaft des Sozialamtes sei die Versorgung sichergestellt gewesen. Bei der Ankunft von Geflüchteten wurden zudem die Bahnhofsmission sowie Spontanhelfer einbezogen. Eventuelle personelle Engpässe werden durch die gezielte Zuweisung vorhandener Ressourcen behandelt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 178 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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