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Antwort der Verwaltung

Rote Karte

20221272 25.05.2022 Umwelt- und Grünflächenamt

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die CDU-Fraktion im Bochumer Rat hat Informationen zum Status und zur Wirksamkeit der sogenannten „Roten Karte“ angefragt, die im Rahmen der Kampagne „Bleib sauber, sonst wird’s teuer“ eingesetzt wird. Laut einer Antwort von Anja Giehl vom Umwelt- und Grünflächenamt ist die Verteilung dieser Karten Teil der Strategie „StadtRaumPflege“, um den öffentlichen Raum sauber zu halten. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten in den vergangenen zwei Jahren jedoch keine zentralen Frühjahrsstadtputzaktionen durchgeführt werden.

Hinsichtlich der finanziellen Auswirkungen konnte die Verwaltung keine spezifische Auswertung allein für die „Roten Karten“ vorlegen. Sie verwies jedoch auf Zahlen zur illegalen Müllentsorgung im Jahr 2021: Bei 1.214 Anzeigen wurden durch die Bußgeldstelle rund 66.000 Euro an Verwarn- und Bußgeldern festgesetzt, wobei die meisten Verstöße durch Abfallkontrolleure erfasst wurden.

Als künftige Strategien zur Förderung der Sauberkeit in der Stadt nennt die Verwaltung die mögliche Erweiterung des Auftrags an die USB Bochum GmbH zur Entsorgung unbefugter Abfallablagerungen an Containerstandplätzen, sofern eine neue Kalkulation erfolgt. Zudem werden die Verstärkung von Mehrwegangeboten, wie etwa Lieferboxen im Rahmen von „Bochum bringt’s“ oder To-Go-Optionen in der Gastronomie, als weitere Möglichkeiten angeführt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 177 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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