Verbesserung der Verkehrssicherheit auf der Emilstraße
✦ KI-Zusammenfassung
Die Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid befasst sich mit einer Anregung der UWG:Freie-Bürger-Bezirksfraktion zur Verbesserung der Verkehrssicherheit auf der Emilstraße. Laut dem vorliegenden Dokument wird die Straße vermehrt als Durchgangsverbindung zwischen Harenburg und Ostfeldmark genutzt, wobei das erhöhte Verkehrsaufkommen sowie die Nichteinhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h thematisiert werden. Insbesondere im unbebauten Abschnitt zwischen den Hausnummern 115 und 151 fehlt ein Gehweg, was Auswirkungen auf die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern sowie Radfahrerinnen und Radfahrern hat.
Zudem wird auf eine bevorstehende Zunahme des Verkehrsaufkommens durch die Bebauung der ehemaligen städtischen Grundstücke in der Emilstraße 42, 46 und 48 hingewiesen, wo Wohnraum und eine Kindertageseinrichtung entstehen werden. Vor diesem Hintergrund regt die Bezirksvertretung an, die Emilstraße in eine Anwohnerstraße umzuwidmen. In einem weiteren Schritt soll die Verwaltung prüfen, inwieweit bauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung sowie die Einrichtung einer Fahrradstraße umgesetzt werden können, um die Sicherheit für den nichtmotorisierten Verkehr zu erhöhen.
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