Software in der Bochumer Verwaltung aktuell halten!
✦ KI-Zusammenfassung
Die FDP-Fraktion hat im Ausschuss für Strukturentwicklung, Digitalisierung und Europa Fragen zum aktuellen Stand der Software in der Bochumer Verwaltung gestellt. Im Fokus standen dabei die Nutzung von Microsoft Office 2016 sowie der Stand der Betriebssysteme. Die Fraktion erkundigte sich nach dem Zeitplan für Aktualisierungen, Möglichkeiten zur Beschleunigung der Einführung neuer Software, etwaigen Extrakosten durch Wartungsverträge sowie den Kosten für einen Versionswechsel und die Schulung der Mitarbeitenden.
Die Verwaltung teilte mit, dass alle genutzten Produkte durch regelmäßige Patches der Hersteller auf einem aktuellen Stand gehalten werden. Da neuere Office-Versionen derzeit kaum einen zusätzlichen Nutzen gegenüber der Version 2016 bieten, findet aktuell keine Umstellung statt. Mit der Einführung von Microsoft 365 sollen künftig die aktuellsten Versionen dauerhaft bereitgestellt werden. Ein Wechsel neuer Software erfolgt nach Erfüllung aller technischen Voraussetzungen, wie etwa Hardwarekompatibilität oder Abhängigkeiten zu anderen Programmen.
Zudem erklärte die Verwaltung, dass durch die Nutzung der aktuellen Software keine Extrakosten entstehen, da Updates in den Standardverträgen enthalten sind. Kostenänderungen könnten lediglich bei Änderungen der Lizenzmodelle oder durch die Nutzung von Clouddiensten auftreten. Für die Schulung der Beschäftigten stehen verschiedene Formate wie eLearning, Videos, Anleitungen und Hilfeseiten zur Verfügung.
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- 04.05.2022Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
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