Awareness schaffen und städtische IT-Sicherheit erhöhen!
✦ KI-Zusammenfassung
Nach einer Phishing-Attacke auf städtische E-Mail-Konten im März 2022 hat die Verwaltung auf eine Anfrage der FDP-Fraktion reagiert. Laut der Antwort der Verwaltung kam es bei dem Vorfall zu keinem Datenabfluss und es entstand kein unmittelbarer Schaden durch die Attacke selbst, da die betroffenen Rechner neu aufgesetzt wurden. Allerdings wies die Verwaltung auf einen Imageschaden durch die Veröffentlichung interner Informationen sowie auf einen Mehraufwand in der IT-Abteilung hin, der durch zahlreiche Rückfragen entstand.
Um die Sensibilisierung der Mitarbeitenden zu erhöhen, wurden bereits Maßnahmen zur Steigerung der Awareness eingeleitet. Eine technische Filterung von E-Mails erschwert sich laut Verwaltung dadurch, dass Angriffe zunehmend professioneller werden und legale Links nutzen, was eine selektive Aussortierung ohne Beeinträchtigung des regulären Mailverkehrs schwierig macht.
Auf Fragen zum Umfang der Anwendung von Standards des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie zur ISO 27001-Zertifizierung gab die Verwaltung keine detaillierten Auskünfte. Die Bereitstellung dieser Informationen wurde mit dem Schutz der städtischen IT-Sicherheit begründet, da eine Veröffentlichung die Sicherheit beeinträchtigen könnte.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 04.05.2022Die Antwort der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.Die in der Antwort nicht beantworteten Fragen werden von Herrn Kottmann im nichtöffent-lichen Teil mündlich beantwortet.
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