Versorgungssituation: Beratung und Betreuung schwangerer Frauen in Bochum
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der SPD-Fraktion zur Versorgungssituation schwangerer Frauen in Bochum reagiert und Details zur Arbeit der Hebammenzentrale sowie zum Stand der Hebammenversorgung veröffentlicht. Laut Angaben des Gesundheitsamtes konnten im Jahr 2021 von 760 eingegangenen Anfragen lediglich 13 aus Kapazitätsgründen nicht vermittelt werden. Die Anzahl der in der Zentrale registrierten Hebammen hat sich seit dem Start der Einrichtung im Jahr 2017 von ursprünglich 31 auf derzeit 81 erhöht.
Die allgemeine Versorgungssituation wird als weitgehend konstant beschrieben, wobei die Zahl der Schwangeren und Wöchnerinnen die Anzahl der verfügbaren freiberuflichen Hebammen übersteigt. Eine erfolgreiche Vermittlung sei vor allem bei einer frühzeitigen Suche im ersten oder zweiten Trimester möglich. Bei einem Mangel an freiberuflichen Kräften kommen die Familienhebammen des Gesundheitsamtes zum Einsatz, wobei die Hebammenzentrale den Kontakt zwischen Suchenden und diesen Fachkräften herstellt. Familienhebammen werden zudem durch Netzwerkpartner wie Kinderärzte oder Beratungsstellen gezielt angefragt. Ein Austausch zwischen dem Gesundheitsamt und der Hebammenzentrale besteht weiterhin, wobei die Erfolgschancen bei einer späten Suche abnehmen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 162 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 19.05.2022kein Ergebnis hinterlegt
✉ Neue Vorlagen zum Thema Soziales, Gesundheit & Integration direkt ins Postfach
Bestätigungsmail (Double-Opt-in) · weitere Themen & Bezirke · Datenschutz