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Antwort der Verwaltung

Städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice und den Modernen Arbeitswelten

20220894 05.05.2022 Amt für Personalmanagement, Informationstechnologie und Organisation

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung der Stadt Bochum hat auf eine Anfrage der CDU-Fraktion zum Thema mobiles Arbeiten und moderne Arbeitswelten reagiert. Bis Ende 2025 sollen bis zu 80 Prozent aller Verwaltungsarbeitsplätze mit mobilen Endgeräten ausgestattet sein; aktuell sind etwa 30 Prozent versorgt, wobei Lieferengpässe die Umsetzung beeinflussen. Während der Dienstherr für die Arbeitsfähigkeit an dienstlich begründeten Orten verantwortlich ist, tragen die Beschäftigten die Verantwortung für die Eignung ihrer privaten Arbeitsorte. Bei Mängeln in der IT-Sicherheit oder im Arbeitsschutz müssen diese der Führungskraft gemeldet werden. Der Zugriff über VDA wird nur bei spezifischem Leistungsbedarf ermöglicht, um die Hardwarekapazitäten nicht zu verdoppeln.

Bezüglich der Modernen Arbeitswelten, wie sie im Viktoria Karree umgesetzt werden, verfolgt die Verwaltung das Ziel einer aktivitätsbasierten Umgebung mit verschiedenen Raummodulen statt klassischer Großraumbüros. Die Umsetzung basiert auf einem Beschluss des Verwaltungsvorstandes aus dem Jahr 2019. Der Prozess wurde als partizipatives Verfahren unter Einbeziehung von Fachbereichen, der Schwerbehindertenvertretung und des Personalrates durchgeführt, wobei Bedarfsanalysen durch Interviews die Planung stützten. Zur Gewinnung erster praktischer Erfahrungen wird eine Testfläche eingerichtet.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 167 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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