Verbesserung des Radwegs - und Kreuzungssituation an der Bahnhofstraße immer noch nicht ausreichend
✦ KI-Zusammenfassung
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat in der Bezirksvertretung Wattenscheid Fragen zur Verkehrssituation an der Bahnhofstraße gestellt. Die Anfrage bezieht sich auf die Verbesserung des Radwegs und der Kreuzungssituation. Konkret wurden der Zeitpunkt der Installation haptischer Markierungen, die Begründung für das Ende des Radwegs vor dem August-Bebel-Platz sowie die Einrichtung eines Halteverbots im Bereich der Hausnummern 22 bis 26 erfragt. Zudem wurden die Möglichkeit einer farbigen Fahrbahnmarkierung und eine mögliche Reduzierung des Tempolimits thematisiert.
Die Verwaltung teilte mit, dass die haptischen Markierungen bereits im Oktober 2021 angebracht wurden. Eine Verlängerung des Radwegs bis zum August-Bebel-Platz sei aufgrund der geringen Straßenbreite technisch nicht umsetzbar. Hinsichtlich der Parkplatzsituation gab die zuständige Fachabteilung an, dass nach internen Abstimmungen das Parkverbot im Abschnitt zwischen den Hausnummern 22 und der Einmündung Franz-Werfel-Straße künftig durchgehend von der Propst-Hellmich-Promenade bis zur Kreuzung Bußmannsweg gelten soll. Eine farbige Flächenmarkierung sei gemäß den Vorschriften primär für Gefahrenpunkte an Knotenpunkten vorgesehen. Eine Senkung des Tempolimits unter 50 km/h wird nicht beabsichtigt, da die Bahnhofstraße Teil des städtischen Vorbehaltsstraßennetzes ist und keine verkehrssicherheitstechnischen Gründe für eine Geschwindigkeitsbeschränkung vorliegen.
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- 03.05.2022kein Ergebnis hinterlegt
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