Heimunterricht,"Schule für Kranke" und langzeiterkrankte Schüler*innen in Bochum
✦ KI-Zusammenfassung
In der Sitzung des Ausschusses für Schule und Bildung am 22. März 2022 steht die Situation von langzeiterkrankten Schülerinnen und Schülern in Bochum im Fokus. Hintergrund ist eine Anfrage der Fraktion „Die PARTEI & STADTGESTALTER“, die sich mit den bestehenden Beschulungskonzepten wie dem Heimunterricht und den sogenannten „Schulen für Kranke“ befasst. Anlass der Anfrage ist unter anderem eine anstehende Entscheidung über die Anschaffung von Telepräsenzrobotern zur Unterstützung betroffener Kinder.
Die Fraktion bittet um Auskunft darüber, wie viele Schülerinnen und Schüler in den vergangenen drei Jahren im Heimunterricht oder in „Schulen für Kranke“ unterrichtet wurden und in welchem zeitlichen Umfang dies geschah. Zudem wird nach der Anzahl von Schülerinnen und Schülern aus außerhalb Bochums gefragt, die diese Einrichtungen nutzen.
Darüber hinaus sollen Erfahrungen und Rückmeldungen von Behörden, Schulen sowie von Erziehungsberechtigten und den betroffenen Lernenden erhoben werden. Die Anfrage thematisiert zudem den Einsatz digitaler Konzepte im Heimunterricht sowie die Möglichkeiten zur Integration in den regulären Klassenverband nach einer längeren Erkrankung. Es wird nach bestehenden Herausforderungen bei der Wiedereingliederung in den Regelunterricht sowie nach möglichen Lösungsansätzen gefragt.
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- 22.03.2022kein Ergebnis hinterlegt
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