Fortführung und Weiterentwicklung des Impfprojektes „Wattenscheid gegen Corona“
✦ KI-Zusammenfassung
Der Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales entscheidet über die Fortführung und Weiterentwicklung des Impflotsenprojektes „Wattenscheid gegen Corona“ für die Monate April bis Juni 2022. Die Verwaltung beantragt hierfür eine Zuwendung in Höhe von 9.000 Euro an den Verein GEMI e. V. Diese Mittel sind für die Projektkoordination, Sachkosten sowie für den Einsatz von zwei Integrationslotsen im Umfang von jeweils 40 Stunden pro Monat vorgesehen. Die Finanzierung soll aus den Haushaltsmitteln zur Bewältigung der Corona-Folgen erfolgen.
Das Projekt wurde im Dezember 2021 mit dem Ziel gestartet, Impfaufklärung zu betreiben und konkrete Impfangebote bereitzustellen. Die Koordination wird durch eine Task Force übernommen, die sich aus Vertretern der Migrantenorganisationen HSME e. V. und GEMI e. V., den Bezirksbürgermeister sowie Mitarbeitenden der Stadt Bochum zusammensetzt. Während in der Anfangsphase zahlreiche ehrenamtliche Impflotsen eingesetzt wurden, hat sich die personelle Basis durch Rückzüge aus persönlichen Gründen verringert. Um die Kontinuität des Projektes zu gewährleisten, soll nun verstärkt auf hauptamtliches Personal des Vereins GEMI e. V. zurückgegriffen werden. Die beantragte Summe dient dazu, die monatlich anfallenden Kosten für die Freistellung der Integrationslotsen abzusichern.
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Dokumente
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Beratungsfolge
- 31.03.2022mehrheitlich nach Beschlussvorschlag.Enthaltungen: -Dagegen: 1 (AfD)Dafür: 14 (SPD, Grüne, CDU, Linke, P&STG)
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