Beratungsangebote in Präsenz oder digital
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der CDU zum Auslastungsgrad und zur Bekanntheit von Beratungsangeboten für Kinder und Jugendliche reagiert. Eine genaue Erhebung des durchschnittlichen Auslastungsgrads ist aufgrund der Komplexität der Einzelfälle sowie zusätzlicher Aufgaben in den Beratungsstellen nicht möglich. Dennoch verzeichneten die Erziehungsberatungsstellen im Jahr 2021 einen Anstieg der Fallzahlen im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Anzahl der Sitzungen pro Fall hat sich infolge der Pandemie erhöht. Sowohl digitale als auch Präsenzangebote wurden genutzt, wobei eine Bevorzugung von Beratungen in Präsenz festgestellt wurde.
Zur Bekanntmachung der Angebote wurden verschiedene Wege genutzt, darunter Internetpräsenzen, Pressemitteilungen und die direkte Information durch Erzieher in Kindertagesstätten sowie Elternbriefe an Schulen. Zudem dienten Ärzte, Kliniken und andere Jugendhilfeeinrichtungen als Informationsquellen.
Die sozialen Angebote in Kinder- und Jugendfreizeithäusern wurden unter Einhaltung der geltenden Schutzverordnungen aufrechterhalten. In der Jugendsozialarbeit sowie in der Schulsozialarbeit konnten die Kontakte durch physische Treffen oder digitale Kanäle wie Telefon und Videocalls fortgeführt werden. Vollständige statistische Auswertungen zur Inanspruchnahme dieser Angebote werden erst nach Abschluss einer laufenden stadtweiten Datenerhebung vorliegen.
Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 168 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.
Dokumente
- Hauptdokument als PDF öffnen ↗ Volltext indexiert
Beratungsfolge
- 23.03.2022kein Ergebnis hinterlegt
✉ Neue Vorlagen zum Thema Kinder, Jugend, Familie & Schule direkt ins Postfach
Bestätigungsmail (Double-Opt-in) · weitere Themen & Bezirke · Datenschutz