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Antwort der Verwaltung

Bahnübergang Hönnebecke-Ginsterweg

20220365 30.08.2022 Tiefbauamt

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der Fraktion UWG Freie Bürger zum Bahnübergang Hönnebecke-Ginsterweg reagiert. Hintergrund sind die Schließung des Übergangs im September sowie Fragen zur künftigen Verkehrsführung. Über den Baubeginn wurde das Tiefbauamt durch Anträge der Deutschen Bahn auf Sperr- und Aufbruchgenehmigungen informiert. Die Deutsche Bahn ist für die Umgestaltung des Bahnübergangs federführend, da die Maßnahmen aus Sicherheitsgründen initiiert wurden.

Ein zentraler Punkt der Anfrage betraf die mögliche Aufhebung der bestehenden Einbahnstraßenregelung. Die Verwaltung teilte mit, dass sie das Anliegen der Politik und der Bürger, die Verkehrsberuhigung im Wohngebiet durch Beibehaltung der Einseitigkeit zu sichern, gegenüber der Deutschen Bahn vorbringen wird. Der Ausbau erfolgt auf Basis einer Kreuzungsvereinbarung von 2019. Die Gestaltung der Vorfahrtssituation, die eine abknickende Straßenführung vorsieht, ist laut Verwaltung gängige Praxis zur Vermeidung von Rückstaus und wurde bereits im Jahr 2007 beschlossen. Ein verbindlicher Termin für den Abschluss der Bauarbeiten kann derzeit nicht genannt werden, da dieser von den Abläufen der Deutschen Bahn sowie von Verzögerungen durch notwendige Leitungsverlegungen abhängt.

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