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Antwort der Verwaltung

Strompreisentwicklung und Stromsperren

20220352 17.02.2022 Amt für Finanzsteuerung

↳ Zugehörige Anfrage Strompreisentwicklung und Stromsperren · 19.01.2022
⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der AfD-Fraktion zur Entwicklung der Strompreise und zu Stromsperren bei den Stadtwerken Bochum reagiert. Seit 2017 ist der Arbeitspreis von 25,63 ct/kWh auf 29,87 ct/kWh gestiegen, während der Grundpreis von 120,60 € auf 144,72 € pro Jahr zunahm. Für Neukunden wurde zum 17. Dezember 20<0xC2>21 ein neuer Tarif mit einem Arbeitspreis von 57,91 ct/kWh eingeführt.

Die Anzahl der jährlichen Stromsperren lag zwischen 2017 und 2021 in einem Bereich von etwa 3.880 bis 4.057 Fällen. Im Zeitraum von März bis Juni 2020 fanden aufgrund eines bundesweiten Moratoriums keine Sperrungen statt. Eine Erfassung, ob Stromsperren Haushalte mit Sozialhilfeempfang betreffen, erfolgt nicht separat. Aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen zu Abwendungsvereinbarungen, die zinsfreie Ratenzahlungen ermöglichen sollen, ist eine Prognose für das laufende Jahr nicht möglich.

Zur Begrenzung der Preissteigerungen nutzt die Stadtwerke Bochum ein diversifiziertes Beschaffungsportfolio mit Vorab- und kurzfristigen Einkäufen auf den Handelsmärkten. Die Verwaltung wies darauf hin, dass sich die Handelspreise für Strom innerhalb eines Jahres etwa vervierfacht und für Gas etwa versechsfacht haben.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 167 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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