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Antwort der Verwaltung

Kleine Impfstationen

20220229 08.06.2022 Gesundheitsamt

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die Fraktion DIE LINKE. hat im Integrationsausschuss angefragt, ob die Stadt Bochum in Zusammenarbeit mit Migrantenselbstorganisationen kurzfristig kleine Impfstationen aufbauen kann, um die Impfquoten zu erhöhen. Zudem wurde nach der Auswahl bisheriger Standorte sowie nach dem Interesse von Organisationen an der Bereitstellung von Räumlichkeiten gegen Mietzahlung gefragt.

Die Verwaltung antwortete über das Gesundheitsamt, dass große Impfzentren wie der RuhrCongress aufgrund logistischer Vorteile und der medizinischen Sicherheit bei der Dokumentation und Verabreichung bevorzugt werden. Zwar wurden in bestimmten Wohngebieten mit besonderem Bedarf durch Armut oder Migration niedrigere Impfquoten festgestellt, jedoch gibt es derzeit keine Planungen für weitere kleine Impfstationen.

Hinsichtlich der Standorte verwies die Verwaltung auf bestehende Strukturen wie das Gesundheitsamt, Wattenscheid und Querenburg sowie temporäre Angebote auf dem Weihnachtsmarkt. Mobile Angebote in Moscheen oder Flüchtlingsunterkünften mussten aus Kapazitätsgründen reduziert werden, sollen aber ab März wieder aufgenommen werden. Aktuelle Kooperationen bestehen unter anderem mit der Medizinischen Flüchtlingshilfe und dem Impflotsenprojekt in Wattenscheid. Eine gezielte Abfrage von Räumlichkeiten bei Migrantenselbstorganisationen hat bislang nicht stattgefunden; eine Einbeziehung dieser Akteure ist jedoch für den Zeitpunkt geplant, an dem die Witterung mobile Impfaktionen wieder zulässt.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 180 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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