Keine Blechlawinen zum Lohrheidestadion - Aufstellung eines nachhaltigen Verkehrskonzepts
✦ KI-Zusammenfassung
Im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur liegt ein Antrag vor, die Verwaltung mit der Erstellung eines nachhaltigen Verkehrskonzepts für das Lohrheidestadion zu beauftragen. Ziel ist eine Anreise per öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV) für mindestens rund 14.000 Zuschauer. Das Konzept soll dem Ausschuss bis Juli 2022 zur Beschlussfassung vorgelegt werden.
Grundlage sind die ab 2023 geplanten Modernisierungsarbeiten am Stadion, deren Abschluss für den Sommer 2025 vorgesehen ist. Durch den Umbau soll das Lohrheidestadion die Kategorie 1A erreichen, um Sportveranstaltungen wie die Universade 2025 oder Deutsche Leichtathletik-Meisterschaften ausrichten zu können. Bei einer zukünftigen Kapazität von 17.000 Personen wird eine Anpassung der Anreiselösungen angestrebt.
Der Antrag führt aus, dass derzeit etwa 3.000 PKW-Stellplätze im Umfeld zur Verfügung stehen, während lediglich 150 Fahrradstellplätze vorhanden sind. Da ein Großteil der erwarteten Zuschauer – schätzungsweise 13.850 Personen – über den ÖPNV anreisen müsste, wird eine Erweiterung des bestehenden BOGESTRA-Angebots gefordert. Zudem wird auf die Kapazitätsgrenzen des Haltepunkts Wattenscheid hingewiesen. Die Notwendigkeit eines solchen Konzepts wird im Antrag unter Bezugnahme auf die Fraktion „Die STADTGESTALTER“ sowie ein ehemaliges Ratsmitglied der CDU-Fraktion dargelegt.
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Beratungsfolge
- 02.02.2022Mehrheitlich dagegenEnthaltungen: -Dafür: 2 (P&STG, Linke)Dagegen:13 (SPD, Grüne, CDU, FDP, AfD)
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