Zebrastreifen- und Kreisverkehr-Offensive statt Ampelanlagen
✦ KI-Zusammenfassung
In der Vorlage 20220086 wird ein Antrag zur Durchführung einer Initiative gestellt, bei der Lichtsignalanlagen im Stadtgebiet durch alternative Verkehrsregelungen ersetzt werden sollen. Die Verwaltung wird aufgefordert zu prüfen, inwieweit Ampelanlagen durch Fußgängerüberwege, Zebrastreifen oder Kreisverkehre – einschließlich kleinerer Varianten wie Minikreisel – sowie durch bauliche Maßnahmen wie Aufpflasterungen oder Mittelinseln ersetzt werden können. Ziel dieser Prüfung ist eine sicherere und flüssigere Verkehrsführung zur Reduzierung von Wartezeiten für alle Verkehrsteilnehmer. Die Ergebnisse der Untersuchung sollen dem Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur vorgelegt werden.
Zudem wird die Einrichtung einer Sofortmaßnahme in Form einer Bürgerkampagne beantragt. Über diese sollen Anregungen zu fehlenden Fußgängerüberwegen gesammelt werden, woraufhin die Verwaltung die Umsetzbarkeit prüft und entweder die Markierungen vornimmt oder eine Begründung für eine Nichtumsetzung gegenüber den Antragstellern liefert. Die Begründung des Antrags verweist auf Studien zur Sicherheit von Verkehrsflächen und hebt hervor, dass Kreisverkehre die Anzahl der Konfliktpunkte im Straßenverkehr reduzieren können. Zudem wird angeführt, dass durch die Reduzierung der Fahrzeuggeschwindigkeit die Sicherheit für schwächere Verkehrsteilnehmer erhöht werden kann.
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Beratungsfolge
- 02.02.2022Mehrheitlich dagegenEnthaltungen: 1 (Linke)Dafür: 1 (P&STG)Dagegen: 13 (SPD, Grüne, CDU, FDP, AfD)
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