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Antwort der Verwaltung

Gesamtkonzept für die Markstraße (parkende LKW, NutzInnen des Jugendzentrums JuMa und Radfahrer)

20214099 02.02.2022 Tiefbauamt

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

Die CDU-Fraktion hat im Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur Fragen zur Verkehrssituation in der Markstraße zwischen der Höfestraße und dem Am Erlenkamp gestellt. Die Anfrage thematisiert die Auswirkungen parkender Lkw auf die Sichtverhältnisse für Nutzer des Kinder- und Jugendzentrums JuMa sowie die Situation für Radfahrende. Dabei wurde nach dem Zeitplan für den Bau neuer Radfahrstreifen zwischen der Höfestraße und dem Kreisverkehr Semperstraße gefragt sowie nach Alternativen für die Lkw-Parkplätze, um eine Verdrängung in andere Bereiche zu verhindern.

Die Verwaltung teilte mit, dass die Umsetzung der Radfahrstreifen von den laufenden Abstimmungen mit Versorgungsträgern abhängt. Für das Frühjahr 2022 ist eine Bürgerbeteiligung vorgesehen, woraufhin im April oder Mai 2022 eine Beschlussfassung in den politischen Gremien erwartet wird. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2022 geplant. Im Rahmen der Baumaßnahme soll einseitiges Lkw-Parken auf der Nordseite zwischen den Einmündungen der Hanielstraße weiterhin zulässig bleiben. Bezüglich der Parkplatzsituation im Zusammenhang mit dem Gewerbegebiet Mark 51°7 finden Gespräche mit der Geschäftsführung von DHL und der zuständigen Hausverwaltung statt.

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