Haus des Jugendrechts für Bochum – Jugendliche Straftäter*innen von der schiefen Bahn holen
✦ KI-Zusammenfassung
Die Verwaltung hat eine Zwischenmitteilung zur möglichen Einrichtung eines „Hauses des Jugendrechts“ in Bochum vorgelegt. Hintergrund ist eine Anfrage der Fraktion „Die Partei – DIE STADTGESTALTER“, die sich auf die Konzepte in den Nachbarstädten Essen und Dortmund bezieht. Das Modell sieht vor, sozialpädagogische Arbeit mit polizeilichen und rechtlichen Prozessen räumlich zu verknüpfen, um Verfahrensdauern zu verkürzen und präventiv gegen jugendliche Kriminalität vorzugehen.
Die Fraktion erkundigte sich nach den Chancen für einen Standort in Bochum, dem aktuellen Stand etwaiger Bemühungen der Verwaltung sowie nach Möglichkeiten zur Kooperation mit bestehenden Häusern des Jugendrechts in der Region. In der Mitteilung verweist die Verwaltung auf ein Schreiben an die Fraktionen bezüglich des ehemaligen Leiters des Jugendamtes. Der Sachverhalt befinde sich derzeit in der abschließenden Klärung und Bearbeitung. Eine endgültige Antwort der Verwaltung wird zur Ratssitzung am 5. Mai 2022 vorgelegt.
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