Energieversorgung der benachbarten Sportanlage Hasenwinkeler Straße
✦ KI-Zusammenfassung
In der Sitzung des Ausschusses für Sport, Bewegung und Freizeit wurde durch ein Mitglied der Fraktion „Die Grünen im Rat“ die Möglichkeit angefragt, die Energieversorgung der benachbarten Sportanlage an der Hasenwinkeler Straße zu erweitern. Konkret wurde vorgeschlagen, das im Zuge der Sanierung des Südbades errichtete Blockheizkraftwerk (BHKW) auch für die Versorgung der angrenzenden Sportanlage zu nutzen.
Die Prüfung durch die WasserWeltenBochum ergab, dass die Generalmodernisierung des Hallenfreibades Bochum Linden an eine KfW-Förderung gebunden ist. Diese Förderung setzt ein Energiekonzept voraus, bei dem mindestens 65 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen stammen müssen. Das geplante Blockheizkraftwerk ist notwendig, um die Mindestanforderungen des steuerlichen Querverbundes zu erfüllen. Eine größere Dimensionierung des BHKW würde dazu führen, dass die geforderte Quote von 65 Prozent erneuerbarer Energien nicht mehr erreicht werden kann, da eine Erweiterung der Wärmeversorgung auf den Sportplatz eine kostenintensive Wärmeverteilung erfordern würde.
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