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Mitteilung der Verwaltung

700 Jahre - 700 Frauen

20220305 16.03.2022 Dezernat IV - Bildung, Integration, Kultur und Sport

⚪ Beratungsfolge abgeschlossen kein expliziter Beschluss notiert

✦ KI-Zusammenfassung

In der Sitzung des Beirates für Frauen, Geschlechtergerechtigkeit und Emanzipation wurde das Projekt „700 Jahre – 700 Frauen“ thematisiert. Eine Mitarbeiterin des Referats für Gleichstellung, Familie und Inklusion stellte Postkarten sowie ein Poster vor, die sieben ausgewählte Bochumer Frauen zeigen. Zudem wird eine interaktive Karte mit Informationen zu 70 Frauen auf der Website der Stadt Bochum verfügbar sein.

Der Beirat hat zwei Empfehlungen an die Verwaltung und den Ausschuss für Kultur und Tourismus ausgesprochen. Erstens sollen bei künftigen Straßenbenennungen vermehrt weibliche Namen berücksichtigt werden, wobei die Sammlung der 700 Frauen als Quelle zur Namensfindung dienen kann. Zweitens wurde angeregt, einen Raum in der Stadtbücherei im neuen „Haus des Wissens“ nach einer bedeutenden Bochumerin zu benennen.

Die Verwaltung nahm zu dem Vorschlag bezüglich der Raumbenennung Stellung. Das Projekt „Haus des Wissens“, welches die Stadtbücherei, die Volkshochschule, Teile der UniverCity und eine Markthalle vereint, basiert auf einem Konzept von offenen Flächen. Da im Raumprogramm kaum abgeschlossene Räumlichkeiten vorgesehen sind, ist eine Benennung nach einer Einzelperson schwierig umsetzbar. Die Verwaltung wies jedoch darauf hin, dass das Thema Geschlechtergleichheit bereits in den Programminhalten der beteiligten Institutionen verankert ist.

Automatisch erzeugt durch das lokale Sprachmodell gemma4:26b-a4b-it-q4_K_M (Prompt-Version v1, ca. 184 Wörter). Verbindlich ist allein das Originaldokument.

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